Malindi Beach

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Schon während der britischen Kolonialzeit war die Küstenstadt Malindi ein beliebter Badeort und seit den 1960er Jahren reisen viele Europäer hierher, um die Seele baumeln zu lassen. Die breiten Sandstrände mit tropischen Palmen stellten für viele den Inbegriff des Paradieses dar.

File 976Weil Malindi eine solch lange Tradition als Badeort hat, sind die Strände heute sehr touristisch. Bars und Cafés reihen sich aneinander, auch Hotels und Restaurants gibt es in ausreichender Zahl. Ruhe gibt es wenig, nicht einmal in der Nebensaison. Dafür gibt es am Malindi Beach unzählige Möglichkeiten, das Wasser und den Strand auf sportliche Weise zu genießen. Die nördliche Hälfte des Strandes ist beispielsweise bekannt für ideale Surfbedingungen, die auf eine Lücke im Korallenriff zurückgeht. Es soll einer der besten Orte zum Surfen an der kenianischen Küste sein. Wer lieber baden, schwimmen und schnorcheln möchte, verzieht sich besser auf die Südhälfte vom Malindi Beach.

File 792Heute kommen vor allem italienische Touristen nach Malindi, weshalb Urlauber auch am Strand häufig auf Italienisch angesprochen werden. Nicht weit vom Badeort entfernt befindet sich mit dem Malindi Marine National Park eines der schönsten Naturschutzgebietes Kenias.